DV-Nr. 6888
|
|
|
|
Äußeres
Schalen breit linear-elliptisch mit keilförmig scherschmälerten stumpf gerundeten Enden, in der Mitte meist schwach konkav. raphenkiel und die anderen Strukturen grundsätzlich wie be Nitzschia tryblionella, mit feiner, schwer aufzulösender Streifung und sekundären Stützrippen, die im Bereich der Längsfalte in der Schalenmitte reißverschlussartig ineinander greifen. Var levidensis mit groben Stützrippen, weniger als 10/10 μm,
Vorkommen
Kosmopolitisch, häufig, ökologische Schwerpunkte Brackwasser und Flussmündungen, aber auch in reinem Süßwasser, an erhöhte osmotische Druckschwankungen angepasst.
Nitzschia levidensis var levidensis, Fokusserie 1500 x, Deutschland, Sediment Witten, Tropfwasseransammlung, Unter Bahnbrücke Wetterstraße/Wartenbergweg, 2026
Nitzschia levidensis var levidensis, 1500 x, Deutschland, Sediment Witten, Tropfwasseransammlung, Unter Bahnbrücke Wetterstraße/Wartenbergweg, 2026